Schiff Fahrplan Deutsch gerar Nyelv MÁV Fahrplan

 


Der Velencei-See

Der Velencei-See ist der dritte größte See , in Ungarn. Es ist 10,8 km lang, 1,5-3,3 km breit, seine Ausdehnung ist 26 qkm und 1-2 m tief. Es liegt zwischen Budapest und Balaton, es ist leicht zugänglich mit Auto von M7 Autobahn in dem nördlichen Ufer oder von dem 70 Hauptweg , in dem südlichen Ufer, bzw. mit Zug in der Budapest-Székesfehérvár Linie.

Der See bietet ein wunderschönes Bild aus der Vogelschau oder aus den südlichen Gebirgsgehängen mit seinen Röhrrichten und glanzigen Wasserflächen. Sein Wasser ist herrlich geeignet für Baden. Wegen der seichten Tiefe seine Temperatur ist 1-2 Grad höher, als die Temperatur des Balatons: es ist 22-24 Grad, sogar auch 27 Grad wurde gemesst. Zufolge einer zweijährigen Füllung und des regnerischen Herbst und Winter in 1995/96, die Tiefe und die Wasserqualität hat den optimalen Stand erreicht. Das Natriumkarbonat, gelöstes Natrium und Magnesium enthältete Wasser erhöht die Lebensfunktion der Haut, und ist geeignet neurotischen und Bewegungsorganen Krankheiten zu behandeln. Seines Schwefelwasserstoffinhalt ist wirksam gegen rheumatischen Schmerzen. Zu den Grundschlamm am nördlichen Ufer ist fast so große Heilkraft beilegt wie der Schlamm in Hévíz. Das Velence-Gebirge ist das alteste selbständige Gebirge von Ungarn. Seine zweien Züge ziehen sich an dem nördlichen Ufer des Sees, der ostliche — Cseplek-Berg, Csúcsos-Berg, Templom-Berg, Meleg-Berg, Sor-Berg, Pákozdvár, und der westliche — Tomos-Berg, Sár-Berg, Pogányko, Szuzvár, Sági-Berg. Sein Stoff ist veränderlich, großenteils Granit, aber hier kann man auch Löß, Quarzit und Andesit finden.


Gárdony

Gárdony liegt an dem südlichen Ufer des Velencei-Sees. Die Stadt ist das Centrum des Seegestades, wo zahlreiche Bedienungen für die echte Sommerfrische in einem Platz verfügbar sind. Gárdony ist eine Konstutive Elemente des Touristikangebot von der Region mit seinem Wassertourismus und dem Thermalbad.


Immer mehrere Besucher kennen und suchen das Heilbad in Agárd auf. Das Bad wird durch die Selbstregierung von staatlicher Stützung entwickelt sein. Das Heilwasser springt aus der Tiefe von 1000 m und es ist 55 Grad warm. Es ist reich in Mineralien und enthältet Alkali Hydrokarbonat, Chlorid, Sulfat, Kalzium, Fluor. Es ist hervorragend geeignet Bewegungsorganen und gynäkologischen Krankenheiten zu heilen, bzw. nach Unfällen und Lähmungen auftretenden Beschwerden zu behandeln. Es gibt Möglichkeit zur balneo- und physikotherapischen Behandlungen, Gewichtsbad, Schlammbehandlung. Die Gäste können rheumatologische Untersuchung, Heilmassage, Gruppen- oder individuelle Heilgymnastik in Anspruch nehmen.


Kulturellen Veranstaltungen bieten Vergnügungsmöglichkeit an den Wochenenden im Sommer. Seeufertage und Fischensuppen-Kochwettbewerb wird seit vielen Jahren im Gárdony am Ende des Juni, bzw. Internationale VW Treffen und Velencetours Country Festival wird traditionell am Ende des Juli seit vielen Jahren veranstaltet sein.


Pákozd

Pákozd liegt an dem nordwestlichsten Rand des Velence-Berglandes in einem 4332 Hektar großen Gebiet. Seine natürlichen Grenzen sind: von Norden das Gebirge, von Süden das Velencei-See, und von Südwesten der aufgefüllte Nádas-See.

Die Schönheit der Natur und die Naturseltenheiten bieten erstaunliches Erlebnis. In der Nähe des Gebirges — das hineinreicht als Halbinsel in dem Velencei-See — ist das Pákozd-Sukoró Arboretum in einem 100 Hektar großen Gebiet ausgebildet gewesen. Das Arboretum ist auch ein Freiluftmuseum der vulkanischen Gesteinen von dem Velence-Gebirge. Die runde und elliptischförmige Granitblöcke sind kennzeichnend, die als Steinpilzen, Steinsäcke und Wollsäcke in der Volkssprache genannt sind. Die Pendelsteine sind sich auch hier befindet, ihr Grund kaum berührt sich mit dem Boden, z.B.: Pandur-Stein, Würfel, Löwen-Fels.

Die Programme der Pákozd-Sukoró Forst- und Waldschule machen die Fauna und Flora des Velencei-Sees für verschiedenen Alterklassen bekannt.

Pákozd war der Schauplatz einer Schlacht, die staatliche Bedeutung hat. In dem Feld unter Pákozd-Pátka-Sukoró errang die aus jungen ungarischen Rekruten bestehende, unabhängige revolutionäre Armee den ersten Sieg über die kaiserlichen österreichischen-kroatischen Truppen im Herbst 1848. Ein Obelisk und ein Museum bewährt das Andenken des 1848-49 Revolution und Freiheitskampf. Eine Gedenkausstellung zeigt die zeitgennössische Uniformen, Waffen. Eine neue Gedenkstätte ist in dem letzten Jahrzehnten des XX. Jahrhundert entstanden gewesen. Die Kapelle im Mészeg-Berg war für die Erinnerung der ungarischen Soldaten in 1993 eingeweiht, die im Don-Bogen gefallen waren.

Die Siedlung hat 2504 Einwohner. Die blumige Gemeinde ist ideal für Besucher, die das Dorfturismus haben gern.


Kápolnásnyék

Kápolnásnyék ist ein Tor für die Besucher, die von Budapest ankommen. Die Körperschaft betrachtete als eine die wichtigsten Aufgaben der neuen Selbstverwaltungsperiode, daß neben den örtlichen Unternehmungen, Gesellschaften, Betrieben, auch neue Unternehmen Platz haben sollen und sich in Kápolnásnyék siedeln. Es gibt Bahnhof und Autobahnanschluß in der Gemeinde. Die Leitung der Gemeinde wünscht die gute Ortsbeschaffenheiten ausnutzen. Neben der Landwirtschaft auch der Fremdenverkehr bestimmt immer besser die Gegenwart und die Zukunft der Gemeinde. Kápolnásnyék ist wieder zu einer Kommerzial- und Dienstleistung-Hintergrundsiedlung des Velencei-Sees geworden.

Der große ungarische Dichter der Reformzeit, Mihály Vörösmarty wurde hier geboren. Sein Andenken pflegt die Gemeinschaft des Dorfes auf eine würdige Art: eine, nach ihm benannte Statue war in dem Zentralplatz am 29. September 2000 errichtet. Auch das Vörösmarty Gedenkmuseum war erneuert. Eine neue Austellung vorstellt das Leben und Wirksamkeit des Dichter der Proklamation. Es gibt auch eine ortsgeschichtliche Austellung in der Gemeinde, die macht die Geschichte des Dorfes bekannt. Eine andere Austellung gibt Einsicht in die Flora und Fauna des Sees und in die Fischereitraditionen. Im Hof gibt es ein Schmiedmuseum, wo Schmiedvorstellungen zur Sommerzeit gehalten sind. Es gibt Möglichkeit das Mineralreich des Velencei-Sees, die Bergbau-Vergangenheit des Velence-Berglandes und die Werkzeuge kennenzulernen.


Nadap

Dieses kleine Dorf in der Nähe des nordöstlichen Zipfel des Velencei-Sees liegt von dem M7 Autobahn und von dem See 2 km entfernt. Es ist zugänglich aus Velence. Seine außerordentlich schöne Lage und die anmutige dörfliche Stimmung zieht sehr viele Interessenten an. Alle Vergnügungs-, Touristik- und Sportmöglichkeiten sind in greiflicher Nähe, innen 5 km. Wegen der Erweiterung des Agglomeratiiongürtel immer mehr Interessente aus Budapest, Székesfehérvár und sogar aus Ausland sucht die Gemeinde auf um Wohn-Immobilien zu kaufen.

Sein Erholungsgebiet war auch erweitert. Sehenswürdigkeiten: in außerordentlich schöner Umgebung befindet sich den Staatlichen Geodetischen Abwägungs-Hauptbasispunkt. Das ist der ungarländische Vergleichpunkt des wichtigsten Gebiet von der Kartographie und Architektur. Es ist ein sehr schöner Ausflugsort, ein Schauplatz der Sommer-Veranstaltungen. In der Gemeinde wurde Mihály Vörösmarty den 3. Dezember 1800 getauft. Der Taufbrunnen in der Katolischen Kirche ist gebräuchlich auch heutzutage. Das Jahr 2000 war bedeutend für die Siedlung wegen des Geburts-Bizentennarium von Mihály Vörösmarty und des Millenium. Eine Büste wurde dem Dichter aus großmütigen Gaben der Künstler errichtet, in dem ausgestalteten Millenium Park. Mehr Touristrouten führen die Gemeinde durch, die die berühmten Orte des Velence-Gebirges fahren, die hervorragende Ausflugwegen sind.


Pázmánd

Hinten den äußeren Häusern der Gemeinde zieht sich die östlichsten, launisch gestalteten Felsengruppe des Velence-Gebirges, der 278 m hoch Jude-Stein, ein Stück des Variszkusz-Urgebirge.
Die hier befindlichen Quarzitfelsen wurden für Naturschutzgebiet in Siebzigjahre erklärt. Die Geschichte der Gemeinde ist zurückzuführbar bis zur Römerzeit. Der sogenannte Aquincum-Weg führte die Gemeinde von Bicske und Kápolnásnyék durch. Dieser Weg führte nach Ur-Buda. Das damalige Pázmánd war sogenanntes appidum nach der Römischen Aufzeichnungen, es war eine Wechselstation. Jetzt lebt hier 1984 Einwohner. Pázmánd ist eine verhältmismaßig geschlossene Siedlung, es hat keine Bahn, deshalb seine Gewohnheiten, Traditionen lange bewahrt waren, und sind auch heutzutage aufgehebt, z.B.: die Ostertraditionen, die Hochzeitsgewohnheiten, den Weinlese Aufzug. Die Gemeinde hat zweien amateur Kunstgruppen, die die Traditionen bewähren: das 20 Jahre alt Pázmánd Volksliedkreis und Zitherkapelle — der goldene Qualifizierung dreimal gehabt hat — und die zweijährige Röpike Volkstanztruppe.


Sukoró

Das Erholungsdorf liegt an dem nördlichen Ufer des Velencei-Sees und an dem südlichen Fuß des Velence-Gebirges, in malerischer Umgebung. Sukoró ist wie „Tihany”, ein ungeschiffener Diamant in der Velencei-See Umgebung. Das schönste Aussicht des Velencei-Sees entrollt sich vor unseren Augen von der Siedlung. Neben ihrer Reformierte Kirche, ihrem Volkskundehaus und ihren Denkmalgebäuden, Sukoró hat auch Naturschönheiten und Merkwürdigkeiten in überfluß.

Die Pendelsteine — die einer Teil der Staatlichen Touristenreiserouten bilden —, der Italienische Steinbruch, der Likasko, die Angelika- und Eva-Quelle haben so herrlichen Anblick den man sich selbst sehen muß.
Im Verwaltungsgebiet von Sukoró befindet sich auch das internationale Kajak-Kanu Feld. Die gedeckte Reitschule von hohem Niveau empfängt sogar interne Gruppen.

Neben den ungefähr 10000 Sommergästen von Sukoró, das Transitturismus beläuft sich auch auf einer großen Zahl. Diejenigen nach gute Getränken dursten, können die weitberühmte Weine aus die Halden des Velence-Gebirge schmecken.
Die geographische Lage der Siedlung ist sehr günstig, sie ist leicht erreichbar, verdänkt der M7 Autobahn. Sukoró liegt von Budapest 48 km, von Székesfehérvár 14 km und von Balaton (Siófok) 50 km entfernt.

 

 

 

.:: 2004 Copyright © velencei-to.com ::.