Pázmánd
Hinten den äußeren Häusern der Gemeinde zieht sich die östlichsten,
launisch gestalteten Felsengruppe des Velence-Gebirges,
der 278 m hoch Jude-Stein, ein Stück des Variszkusz-Urgebirge.
Die hier befindlichen Quarzitfelsen wurden für Naturschutzgebiet in Siebzigjahre erklärt.
Die Geschichte der Gemeinde ist zurückzuführbar bis zur Römerzeit.
Der sogenannte Aquincum-Weg führte die Gemeinde von Bicske und Kápolnásnyék durch.
Dieser Weg führte nach Ur-Buda. Das damalige Pázmánd war sogenanntes appidum nach der Römischen
Aufzeichnungen, es war eine Wechselstation. Jetzt lebt hier 1984 Einwohner.
Pázmánd ist eine verhältmismaßig geschlossene Siedlung, es hat keine Bahn,
deshalb seine Gewohnheiten, Traditionen lange bewahrt waren, und sind auch heutzutage aufgehebt,
z.B.: die Ostertraditionen, die Hochzeitsgewohnheiten, den Weinlese Aufzug.
Die Gemeinde hat zweien amateur Kunstgruppen, die die Traditionen bewähren:
das 20 Jahre alt Pázmánd Volksliedkreis und Zitherkapelle — der goldene
Qualifizierung dreimal gehabt hat — und die zweijährige Röpike Volkstanztruppe.