Pákozd
Pákozd liegt
an dem nordwestlichsten Rand des Velence-Berglandes in einem 4332 Hektar großen Gebiet.
Seine natürlichen Grenzen sind: von Norden das Gebirge, von Süden das Velencei-See,
und von Südwesten der aufgefüllte Nádas-See.
Die Schönheit der Natur
und die Naturseltenheiten bieten erstaunliches Erlebnis.
In der Nähe des Gebirges — das hineinreicht als Halbinsel in dem Velencei-See — ist das
Pákozd-Sukoró Arboretum in einem 100 Hektar großen Gebiet ausgebildet gewesen.
Das Arboretum ist auch ein Freiluftmuseum der vulkanischen Gesteinen von dem Velence-Gebirge.
Die runde und elliptischförmige Granitblöcke sind kennzeichnend, die als Steinpilzen,
Steinsäcke und Wollsäcke in der Volkssprache genannt sind. Die Pendelsteine sind sich auch hier befindet,
ihr Grund kaum berührt sich mit dem Boden, z.B.: Pandur-Stein, Würfel, Löwen-Fels.
Die Programme der Pákozd-Sukoró Forst- und Waldschule machen die Fauna und Flora des Velencei-Sees
für verschiedenen Alterklassen bekannt.
Pákozd war der Schauplatz einer Schlacht,
die staatliche Bedeutung hat. In dem Feld unter Pákozd-Pátka-Sukoró errang die aus
jungen ungarischen Rekruten bestehende, unabhängige revolutionäre Armee den ersten
Sieg über die kaiserlichen österreichischen-kroatischen Truppen im Herbst 1848.
Ein Obelisk und ein Museum bewährt das Andenken des 1848-49 Revolution und Freiheitskampf.
Eine Gedenkausstellung zeigt die zeitgennössische Uniformen, Waffen.
Eine neue Gedenkstätte ist in dem letzten Jahrzehnten des XX.
Jahrhundert entstanden gewesen.
Die Kapelle im Mészeg-Berg war für die Erinnerung der ungarischen Soldaten in 1993 eingeweiht,
die im Don-Bogen gefallen waren.
Die Siedlung hat 2504 Einwohner. Die blumige Gemeinde ist ideal für Besucher, die das Dorfturismus haben gern.